Der Asselstein , Hüter des Queichtals

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Mit bis zu 60m Wandhöhe mächtigster aller Wasgaufelsen.

 

"König der Pfalz"

 

Der riesige Felskegel zwischen dem Ebersberg und Rehberg sieht einem gewaltigen Altar nicht unähnlich. Eine Sage erzählt, die Asen,

Götter aus vorchristlicher Zeit sollen den Fels als Opfertisch verwendet haben. Der Asselstein war also vor langer Zeit der

"Asenstein"


 


 

 

 

         

 

Mit der Hilfe von Holzleitern und angelegten Baumstämmen wurde der Asselstein 1860 über seine Westwand erstmals bestiegen. Noch heute

erinnern die in den Fels gehauene Tritte und Griffe daran. 8 Jahre später wurde von Christian Zoeppritz die erste Wetterfahne aufgestellt.

 


 

 

 

Viele sind zu mir jetzt schon heraufgestiegen,

Wagemut und Stolz war dann der Lohn,

ich trag frei zu meiner Heimat Zierde,

als der Steine größter meiner Kron.

Unerschütterlich für alle Zeiten steh ich da,

wo man mich hinbestimmt,

gehöre allzeit jedem frischen Burschen,

der in mut´gem Kampfe mich bezwingt.”

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(Aus dem Gipfelbuch in der Kletterhütte)


 

 

Nicht weit vom Asselstein, direkt neben der Trifelsstraße errichteten die Pfälzer Kletterer 1955

 die "Kletterhütte".

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten

täglich außer Mo von 10 bis 19 Uhr geöffnet. (November bis März auch Di Ruhetag) Januar komplett geschlossen.

 

 

                                       

 70 Sitzplätze innen, 100 Sitzplätze außen. Keine Übernachtungsmöglichkeit.


 

 

 

 

             

 

             

 

Nicht verpassen sollte man eines der Schlachtfeste, die mehrmals im Jahr stattfinden.

 

 


 
Tipp

"De Chrischdbääm uff de Asselstää stelle."

 Jedes Jahr am 4. Advent stellen die Kletterer einen riesigen Tannenbaum auf den Asselstein.

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